regenbogenbrücke


Diese Seite möchten wir den Tieren widmen, die bereits über die

Regenbogenbrücke gegangen sind.

Viele von ihnen durften wenigstens noch einmal erfahren, was es heißt ein

eigenes, liebevolles Zuhause, und ein warmes Körbchen zu haben.

 

Am Ende des Regenbogens sehen wir euch wieder !


 

Berni Bernstein

 

Mathilda


 

Lizzi

 

 

 Julius Caesar


 

 

 

Beto


 

 

 

 

Matteo


 

 

 

 

Dusti


 

 

 

 

Tyson



(11.07.2017) Sascha

 

Nach zwei Tagen, die er nicht mehr gefressen und sich kaum noch bewegt hat, brachte Gabi Sascha in die Tierklinik. Auch dort konnte man für ihn nichts mehr tun - also ließ Gabi Sascha gehen... :-(

 

RIP - unsere tapfere Fellnase!!

 

(Sascha´s ganze Geschichte kann hier nachgelesen werden)

 



Apollo ist tot 16.07.2017

 

Vor einigen Tagen wurde Apollo von Bienen gestochen. Sein Körper reagierte sehr allergisch darauf und sein Nacken und der Brustkorb schwollen an. Vor 2 Tagen aß er nicht mehr und konnte nicht richtig atmen. Seit 2 Tagen ist Gabi von Morgens bis Abend in der Klinik mit Apollo.

Es wurde alles versucht. Heute mußte er notoperiert werden, da er keine Luft mehr bekam…er ist nicht mehr zurück gekommen.

 

Es ist anders, wenn man einen Hund selbst erlebt hat, gesehen hat, was für ein unheimlich zauberhaftes und sanftes Wesen in diesem Riesenbaby steckte.

 

Dieser Monat 07/2017 sollte seiner sein, denn er hatte sein Traumzuhause sicher und sollte am Ende des Monats auf große Reise in sein Glück gehen.

Hunde wie er bekommen nicht viele Chancen im Leben…für ihn war es die erste und seine Einzige.

Sein Tod bricht Herzen…



Matteo

unser kleiner Matteo ist in eine andere Welt gereist. Er hatte das Riesenglück, dass er in den letzten Monaten erfahren durfte, was es heißt geliebt und betüttelt zu sein, immer einen eigenen vollen Napf zu haben, sich im Gras zu sühlen und Freunde zu haben.

 

 

 

Bei Matteo wurde ein Tumor festgestellt, ein Prostatatumor. Er machte ihm sehr zu schaffen, drückte auf Magen und Blase. Es war für ihn schmerzhaft sein Geschäft zu verrichten und noch schmerzhafter etwas zu fressen. In den letzten Tagen wollte er nicht mehr aufstehen und man sah ihm die Schmerzen förmlich an.

 

 

 

Wir wollten nicht das er leiden muß und haben uns entschlossen ihn gehen zu lassen.

 

 

 

Matteo ist nicht aus unseren Herzen, er ist nur über ein kleine Brücke gegangen und wir sind so seelig, dass er uns gezeigt hat, das die letzten Monate für ihn einfach nur schön waren.

 

 

Wir wünschen dir alles Gute kleiner Mann, du bist in unseren Herzen. (16.05.2017)



 

Luke


Luke begegnete Gabi am 18.02.2017. Er schleppte sich auf einer Straße in Copaceni entlang. Ein Bein war unheimlich geschwollen. Gabi fuhr mit ihm zum Röntgen. Resultat: gebrochen. Wie es passiert ist wissen wir nicht.

 

Luke wurde erfolgreich operiert :-) .Sein Beinchen konnte gerettet und gerichtet werden. Nach der OP begann er zunächst auch schon wieder "herumzugeistern" :-)

Doch plötzlich ging ihm nicht gut. Er fraß nicht. Gabi brachte ihn zu der alten Frau nach Bukarest, wo auch Cleo untergebracht ist. Es ist ruhiger dort und sie hoffte, dass er dort nicht so ängstlich ist und beginnt zu fressen.

 

Luke wurde nochmals zum Tierarzt gebracht und das Blut nochmals getestet. Testergebnis auf Staupe positiv.  Die Behandlung wurde begonnen und er bekam jeden Tag gutes Futter, was er zunächst auch gefressen hat. Wir hatten Hoffnung, dass er es schafft.

 

 

Doch es ging ihm von Tag zu Tag schlechter. Gabi hat ihn gehen lassen.

 

Komm gut über die Regenbogenbrücke - kleiner Engel!




SAMANTHA


Das verletzte Schäferhundmädchen wurde von unserer Tierschützerin Gabi in Copaceni auf der Straße aufgegriffen. Wodurch sie so verletzt wurde wissen wir nicht. Gabi hat alles versucht, was in ihrer Macht stand, um Samantha zu helfen - vergeblich :-(

 

Samantha hat den Kampf verloren....und wir mit ihr. Ein kleines silbernes Sternchen mit dem Namen Samantha leuchtet nun jeden Abend am Himmel auf. Wir denken an dich, kleine Sam und wünschen dir Alles Liebe.

 



JACK

Jack wurde mit seinem Bruder Jones von Gabi aufgegabelt in der Nähe wo auch Lena war in dem Straßengraben. Mutterseelenallein liefen sie dort herum auf der Suche nach etwas Eßbarem. Jack wurde positiv auf Parvo getestet. Der kleine Kämpfer hat es leider nicht geschafft und ist in der Tierklinik gestorben :-(



 

 

TWINNY

 

 

Es ist so schlimm, Twinny war die Schwester von Mara, eine Hündin bei Gabi. Sie wurde im Dorf Copaceni vermittelt. Letzte Woche hörte Gabi von jemandem aus dem Dorf, das Twinny getötet wurde, weil sie ein Huhn gejagt hat. Seitdem hat Gabi sie gesucht , auch auf der Müllhalde nebenan und dort hat sie sie auch gefunden :-(

 

 

 

RUN FREE - KLEINE FELLNASE! :-(



COSTICA...

 

... einer der 13 winzigen "Findlinge" unserer Tierschützerin Gabi hat es leider nicht geschafft - Gabi brachte ihn im April 2016 mit Vergiftungserscheinungen in die Tierklinik- dort ist der kleine Mann zwei Tage später gestorben :(

R.I.P. - kleine Fellnase!



 

TIBY (Rasse Tibetischer Kaukasus Owtczarka, eine Rasse, die es schon seit 600 Jahren gibt und als Herdenschutzhunde der Extraklasse gelten) war einer der vielen Straßenhunde Bukarests, der Dank einer Tierschützerin vor Ort den Hundefängern entkam. Diese hatte aber keine Möglichkeit, den großen Hund bei sich in der Wohnng unterzubringen und so kam Tiby in ein privates rumänischen Tierheim, ein Pate übernahm die Kosten. Durch den Einsatz deutscher Tierschützer über Facebook konnte Tiby am 20.2.2015 auf eine tolle Pflegestelle in 73479 Ellwangen reisen. Hier stellte sich heraus, dass er Herzwürmer hat und Dank von Spenden und der Bereitschaft der Klinik einen Teil der Kosten zu übernehmen (auch hierfür ein ganz großes Dankeschön) konnte mit der Behandlung begonnen werden.

 

Trotz aller Hilfe hat Tiby es leider nicht geschafft. Er wurde in der Klinik behandelt aber neben den Herzwürmern haben die Nieren aufgehört, richtig zu arbeiteten und er hatte zum Schluss Blutungen in der Lunge. So hat die Pflegestelle schweren Herzens die Entscheidung treffen müssen, Tiby von seinen Leiden zu erlösen. 

 

Wir sind alle unendlich traurig aber dennoch so dankbar, dass er wenigstens noch die letzten Monate seines Lebens Liebe und Geborgenheit erfahren durfte und nicht alleine im kalten Tierheimzwinger elendig verenden musste, sondern im Armen seines Frauchens friedlich einschlummern durfte. Dies wurde Tiby nur Dank der Pflegestelle sowie der Patenschaft von Familie Hölzing ermöglicht, denen unserer ganz besonderer Dank gilt.