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Little Lord

Hallo....mein Name ist Little Lord und hier ist mein Geschichte:

Als ich geboren wurde wollte mich keiner haben. Ich war alleine und hatte großen Hunger. Mein Weg an einer stark befahrenen Straße führte mich an eine Futterstelle,die immer von einer Frau besucht wurde um Straßenhunden in Rumänien etwas zu essen zu spendieren. Hier fand mich dann die Tierschützerin Gabi in Copaceni, sie hat mich mitgenommen und wieder aufgepeppelt. Bei ihr wuchs ich mit anderen Hunden, Katzen, Pferden und einer Ziege auf. Der Tierarzt hat mich des Öfteren gepiekt, das war gar nicht schön. Als ich dann 6 Monate alt war (im Januar 2018)  interessierte sich eine Fam. aus Deutschland für mich. Ich hab mich so gefreut!

Ab da ging alles furchtbar schnell und ruckzuck befand ich mich in einem klimatisierten großen Auto.

Ich hatte schreckliche Angst davor, was jetzt wohl mit mir passieren wird. Alles fremd. Alleine in einer großen Box. Nach ca. 24 Stunden erreichten wir die Stadt Hagen in Deutschland- es war der 27.01.2018 .

Hier war alles noch viel aufregender und ich hatte noch mehr Angst. Ich kam in ein Auto und eine Frau kuschelte sich an mich. Es war so warm und dunkel. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir in einen gossen Garten. Hier habe ich erstmal ordentlich gepieselt. Dann gingen wir in eine schöne Wohnung. Ich hatte immer noch Angst,da ich mit der Situation nicht umgehen konnte. Zwei Menschen streichelten mich gaben mir warmes Essen und frisches Wasser. In einem großen Schlafplatz,ganz alleine für mich,verbrachte ich die erste Nacht in Deutschland. Bis zum anderen Morgen 10.00 Uhr habe ich durchgeschlafen. Als ich wach wurde dachte ich es ist ein Traum gewesen., aber meine Dosenöffner waren immer noch da. Es gab für mich wieder eine kleine Portion Futter, die ich nicht mit anderen teilen musste. Dann erkundigte ich mein neues Zuhause.

Zwei weitere Schlaf und Ruheplätze befanden sich jeweils in Küche und Schlafzimmer. Mein Frauchen zog mir dann ein Leine an und führte mich nach draußen. Ich wusste jedoch nicht was ich da machen soll. Dann gingen wir wieder rein. Im Wohnzimmer habe ich dann erst mal richtig Pipi und Kaka gemacht und mich wieder in meine Box gelegt. Heute 4 Tage später weiß ich, dass wenn wir nach draußen gehen ich meine Geschäfte hier erledigen soll. An der Leine erkundigen mein Frauchen und ich die umliegende Umgebung. Es gibt ja so viel zu entdecken.

Hier fühle ich mich jetzt richtig wohl und denke nicht mehr an die Vergangenheit. Ich wünsche meinen Kollegen in Rumänien, dass auch sie bald so nette Dosenöffner finden.

Wir bedanken uns nochmals sehr für die schnelle Hilfe von Frau Höllein.

Wuff………

Schöne Grüße Martina & Friedhelm mit Lord